Die Region Schwaz-Achental im Überblick

Die Region „Schwaz-Achental“ umfasst die 14 Gemeinden Achenkirch, Buch in Tirol, Eben am Achensee, Gallzein, Jenbach, Pill, Schwaz, Stans, Steinberg am Rofan, Terfens, Vomp, Weer, Weerberg und Wiesing. Die Gemeinden im Inntal gehören dem Planungsverband Schwaz, Jenbach und Umgebung an, jene im Achental dem Planungsverband Achental. In der Region, die sich zur Gänze im politischen Bezirk Schwaz befindet, leben rund 46.000 Einwohner.

Die Gebietscharakteristik ergibt sich einerseits aus der von Norden nach Süden verlaufenden Achenseefurche mit dem Karwendelgebirge im Westen und dem Rofangebirge im Osten und andererseits aus der von Osten nach Westen verlaufenden Inntalfurche. Die meisten Gemeinden liegen vorwiegend auf den erhöhten Schwemmkegeln oder Terrassen, nur der Stadtkern von Schwaz befindet sich unmittelbar am Inn.

Wirtschaftlich steht die Region auf mehreren Standbeinen, wobei vor allem der Ganzjahrestourismus rund um den Achensee als herausragend bezeichnet werden kann. In der Inntalfurche sind der industrielle Sektor und das Gewerbe sehr stark vertreten. Hier haben sich namhafte Firmen wie GE Jenbacher, Darbo, Tyrolit, Adler-Lacke oder EGLO-Leuchten u.v.m. angesiedelt und schaffen so viele Arbeitsplätze für die Region. 

Die Region liegt verkehrstechnisch günstig an der Autobahn, die direkt nach Deutschland, Italien und in die Schweiz führt. Die Landeshauptstadt Innsbruck und deren Flughafen sind gut und rasch erreichbar. Mehrere Gemeinden verfügen über einen eigenen Bahnhof bzw. eine Bahnhaltestelle; alle Gemeinden sind zudem gut mit dem Bus erschlossen. Zum Achensee fährt ab Jenbach eine historische Dampfbahn. Von Jenbach aus fährt zudem die Zillertalbahn, die das Inntal mit den Gemeinden im Zillertal verbindet.

 

Hier finden Sie das Regionsprofil der Region Schwaz-Achental vom Jahr 2017.

Entwicklungsstrategie

Die Lokale Entwicklungsstrategie 2018-2020 gibt den Rahmen für die Arbeit des Regionalmanagements Schwaz-Achental vor und regelt, unter welchen Voraussetzungen und welchem Ausmaß Projekte in der Region gefördert werden können. Sie ist wie folgt aufgebaut:

  • Zielsetzung 
  • Beschreibung der Region
  • Stärken-Schwächen-Analyse der Region
  • Darstellung des Entwicklungsbedarfes der Region
  • Aktionsfelder
  • Steuerung und Qualitätssicherung
  • Organisation
  • Finanzierung

Die in der Strategie verankerten fünf Aktionsfelder beschreiben, in welchen Teilbereichen und mit welchen Maßnahmen sich die Region in den kommenden Jahren weiterentwickeln sollte:

  1. Wirtschaft und Arbeit
  2. Natürliche Ressourcen, Naturraummanagement und kulturelles Erbe
  3. Gemeinwohl, Soziales und Daseinsvorsorge
  4. Investitionen in Wachstum und Beschäftigung, Bildung und lebenslanges Lernen
  5. Überregionale Zusammenarbeit

 

 

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