Elektrotechnische Maßnahmen im Bergbau Gand

Der tiefer gelegene „Markusstollen“ wurde durch ein Wegbaggern des vorgelagerten Lockergesteins wieder zugänglich gemacht und dieser Abschnitt mit einer neuen, ausreichend dimensionierten, etwa 16 Meter langen Holzzimmerung versehen. Die folgenden 15 Meter waren offen und zeigten sich gut standfest. Es folgte ein kleiner Abbau mit einem etwa 1,5 m³ großen, aus der Firste abgebrochenen Block, der zwischenzeitlich zerkleinert und somit beseitigt wurde, die unsichere Firste provisorisch abgesichert. Die folgenden etwa 26 Meter führen anfangs durch ziemlich gut standfesten, dann zunehmend gebrächer werdenden Fels, wobei die innersten etwa 5 Meter wahrscheinlich in eine Verbruchsmasse aus einem oberhalb liegenden Abbau führen. Ab hier ist der Markusstollen nicht mehr weiter fahrbar.


Elektrotechnische Maßnahmen
Errichten der elektrotechnischen Infrastruktur (Haupt- und Unterverteiler, diverse Kabel und Leitungen, Rohr- und Tragsysteme, Schalt- Steuer und Steckgeräte); Installation von thematisch passenden Beleuchtungsmittel in den Stollen und Hütten; Errichtung der Notbeleuchtung und Notschalter im Stollen

St. Antoner Fremdenverkehrsförderungsgesellschaft m.b.H.
Hannes-Schneider-Weg 11
St. Anton a.A.
6580
St. Antoner Fremdenverkehrs-FörderungsgesmbH
07/2019 - 12/2019
19392,31 €
IWB – CLLD
Kultur , Gemeinwohl / Dienstleistungen

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