Urbanisierungsstudie

In einer Studie erarbeiten die Leaderregionen KUUSK und Kitzbühler Alpen gemeinsam mit der Uni Innsbruck die Auswirkungen der zunehmend städtischen Lebensformen. Die Studie beschäftigt sich mit den Fragen: Wie ist die Situation in den beiden Leaderregionen in Bezug auf Verkehrsaufkommen, zunehmende Siedlungsdichte, Armut, soziale Probleme und Bedürftigkeit, Arbeitslosigkeit, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sowie Kriminalität?

Das Forschungsprojekt soll einen Überblick über die Situation geben und ist für einen Zeitraum von 1,5 Jahren ausgelegt. Als Abschluss des Projektes werden die Ergebnisse in einer Broschüre zusammengefasst und veröffentlicht werden. Auf einer Webpage soll im Anschluss der Dialog mit der Bevölkerung weitergeführt und gefördert werden.

Durch die Erkenntnisse aus der Studie soll sich ein Dialog mit der Bevölkerung ergeben. Es entsteht so eine Entscheidungsgrundlage für soziale Interventionen, die den verantwortlichen Stellen zur Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt wird.

In der LES wird vermehrt darauf hingewiesen, dass der regionale Lebens- und Sozialraum von Urbanisierungstendenzen betroffen ist. Hierbei geht es nicht nur um die Quantität des Begriffes, sondern insbesondere auch um die qualitativen Auswirkungen dieser Tendenzen. Für das untere Inntal soll nun eine umfassende Studie diese Umstände aufdecken.

Ergebnis des Forschungsprojekts soll eine Übersicht der Situation sein. Aus dieser umfassenden Erhebung wird eine Entscheidungsgrundlage für soziale Interventionen abgeleitet, die von den regional verantwortlichen Stellen in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung umgesetzt wird. Eine Broschüre soll inhaltlich und grafisch ansprechend die Ergebnisse auflisten und für eine gesellschaftliche Diskussion aufbereitet werden. Zusätzlich wird eine Webpage erstellt, die über den Fortgang des Projektes berichtet und als Basis für die weitere Entwicklung herangezogen wird.

LEADERverein KUUSK
Prof-Sinwel-Weg 2
Kufstein
6330

02/16 - 12/18
9.150,00 €
LEADER – CLLD
Gemeinwohl / Dienstleistungen , Chancengleichheit

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