Projekte aus der LEADERregion KUUSK

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ABC - Café

Das „ABC-Café“ steht für die Etablierung von niederschwelligen Bildungsangeboten speziell für Personen aus Drittstaaten ohne österreichische Staatsbürgerschaft im ländlichen Raum Tirols (Kufstein und Umgebung). Interessierte dieser Zielgruppe (v. a. Migranten, Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, aber auch noch nicht anerkannte Flüchtlinge) haben die Möglichkeit, wohnortnah, unverbindlich und kostenlos die Lernangebote des ABC-Cafés wahrzunehmen. Dabei liegt der Fokus in erster Linie auf der Verbesserung der Sprachkompetenz in Deutsch, um sie in ihrem beruflichen und familiären Alltag zu unterstützen. Auch die Hilfestellung bei der Integration in die Gemeinschaft durch die Auseinandersetzung mit der Kultur Tirols ist ein Ziel. Darüber hinaus soll das ABC-Café den Teilnehmenden das Zurechtfinden in der österreichischen Aufnahmegesellschaft erleichtern, sowie Perspektiven am Arbeitsmarkt aufzeigen. Eltern sollen etwa auch informiert werden, wie sie ihre Kinder in der Schulausbildung unterstützen können.

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i.ku - Innovationsplattform Kufstein

„Es ist wichtig, bereits heute die Anforderungen von morgen zu diskutieren. Wir wollen attraktive Standortfaktoren schaffen und innovative UnternehmerInnen unterstützen“, erklärt Markus Gwiggner, einer von drei Projektleitern der neuen Innovationsplattform Kufstein i.ku. Diese soll nun als 3-jähriges LEADERprojekt als Brücke zwischen Wirtschaft und Innovation fungieren.

Die regionale Zusammenarbeit soll somit gefördert, Erfahrungen und Informationen ausgetauscht und ein Bewusstsein für die Herausforderungen der Digitalisierung soll geschaffen werden. Auch um Gründungsvorhaben und KMU aufzubauen und langfristig in der Region zu halten, haben sich die Stadt Kufstein, die Kufgem, die Stadtwerke Kufstein, der Tourismusverband Kufsteinerland, die Standortagentur Tirol sowie die Wirtschaftskammer Kufstein und die FH Kufstein als Partner zusammengetan.

Die Projektpartner veranstalteten im April ein Kick Off. Dort wurden die nächsten Schritte des von LEADER geförderten Projektes vorgestellt. Sämtliche heimischen Betriebe sind angehalten, gerne mitzumachen. 

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Grenzenlos Radfahren

Im Zuge der Ausarbeitung der lokalen Entwicklungsstrategien für die Förderperiode 2014–2020 wurden bereits erste Wege zu einer innovativen Mobilitätslösung konzipiert. Ausgehend von den Grenzgemeinden Niederndorf, Kössen und Walchsee der Leaderregion der Bedarf und Wunsch nach einem grenzüberschreitenden Radverkehrskonzept geäußert. Gemeinsam mit dem TVB Kufsteinerland und der benachbarten deutschen LAG: Mangfall-Inntal und wurden erste Projektschritte und Inhalte abgestimmt.


Das grenzüberschreitende Projekt beinhaltet die Koordination und Abstimmung von und mit den teilnehmenden Gemeinden/TVBs und eine Analyse des bestehenden grenznahen Radnetzes.
Dadurch können Defizite dargestellt und ein detailliertes Konzept mit einer Auflistung der notwendigen Umsetzungsmaßnahmen erstellt werden.

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Entlastung von pflegenden Angehörigen

In verschiedenen Bedarfserhebungen wurde von pflegenden Angehörigen immer wieder der Wunsch geäußert, Betreuungspersonen für besondere Anlässe als zusätzliche Unterstützung anzubieten, am besten möglichst unbürokratisch und zeitnah. Der LEADERverein KUUSK, zusammen mit den Sozialsprengeln unserer Mitgliedergemeinden nimmt sich nun diesem Problem an. Enge Partner sind das AMS im Zuge der Personalfindung und die AK zur Abklärung arbeitsrechtlicher Problemstellungen.

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Kulturmagazin

In Kufstein und den LEADER-Gemeinden ist viel geboten. So viel, dass man leicht den Überblick über alle Veranstaltungen und Events verlieren könnte. Deshalb erscheint ab sofort fünf Mal jährlich das neue Magazin „Kultur in Kufstein und Umgebung“, das als Leader-Projekt konzipiert wurde und vom Standortmarketing Kufstein herausgegeben wird. Auch der Tourismusverband Kufsteinerland unterstützt dieses Projekt.

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Qualifizierungsoffensive Tourismus 2017 - 2019

Bedingt durch knappe Personalressourcen ist es oft nicht möglich, die MitarbeiterInnen zu weiter entfernten Seminarorten zu entsenden. Dieses Projekt soll das Selbstbewusstsein der MitarbeiterInnen stärken und durch den Erhalt und die Erweiterung von Wissen berufliche Kompetenz steigern. Dies betrachten wir als Investition in „Humanressourcen“.

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Studie Kinderbetreuungsangebot

Moderne Gesellschaften sind von starken Individualisierungsprozessen gekennzeichnet, die sowohl in der Arbeitswelt wie auch im persönlichen Umfeld stattfinden. Hinzu kommen z. B. unsichere Arbeitsplätze, Teilzeitbeschäftigung, Mobilitätsvoraussetzungen und flexiblere Arbeitszeiten, außerhalb der normalen Kinderbetreuungsangebote. Traditionelle Familienverbände werden immer seltener, so dass es hier zu Engpässen in der Kindertreuung kommen kann. Besonders Alleinerziehende stoßen hier immer wieder an Grenzen.

Das Projekt gibt einen umfassenden Überblick über die Betreuungssituation und den –bedarf im Raum KUUSK.

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Integration in ländlichen Gebieten

Das Projekt "Integration in ländlichen Gebieten" ist ein transnationales Kooperationsprojekt von 6 Leaderregionen aus Tirol (regio³, Kitzbüheler Alpen, KUUSK, Wipptal, Imst, regioL), einer Region aus Oberösterreich (Linz-Land), der Region Hochsauerland in Deutschland, der Region Halland in Schweden und 7 Regionen in Finnland.

Im transnationalen Teil des Projektes werden verschiedenste Maßnahmen der Integration in den einzelnen Partnerregionen und -ländern ausgeführt und dann die Erfahrungen und Ergebnisse miteinander geteilt. Dies erfolgt einerseits online und andererseits mittels regelmäßigen Austauschen. Am Ende des Projektes entsteht so eine "Werkzeug-Box", welcher man sich beim Thema Integration in ländlichen Gebieten bedienen kann.

Die Schwerpunkte im österreichischen Teil liegen im Bereich der Freiwilligenarbeit mit Immigranten und im Bereich der Ersteingliederung in den Arbeitsmarkt.

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START UP KONZEPT - Gründung von Unternehmen

Die zunehmend technisch ausgerichtete Welt, das geänderte Konsumverhalten und die Digitalisierung sind Ausgangspunkt für kreative Lösungen, die uns vor neue Herausforderungen stellen. Durch dieses Projekt mit der Wirtschaftskammer Tirol soll ein Konzept für angehende UnternehmerInnen erstellt werden, um ihnen bei der Umsetzung ihrer Idee für innovative Betriebe Hilfestellung zu geben.
Mit einer intensiven Anbindung an Forschung und Wissenschaft wird hier eine Plattform geboten, um Ideen in die Realität umzusetzen. Das Konzept führte schon innerhalb von 8 Monaten zu umfassenden Unterstützungen für die jungen UnternehmerInnen der Region. 

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Griaß Di

Der Verein Griaß Di! ist eine Initiative der Kaiserwinkl Betriebe, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die regionalen Betriebe als Nahversorger wieder mehr in den Fokus zu rücken. Durch verschiedene Aktionen soll die Kaufkraft in den Ortskernen wieder stärker belebt werden. Arbeits- und Ausbildungsplätze werden erhalten und durch kürzere Einkaufswege soll das Verkehrsaufkommen deutlich reduziert werden.

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Nutzungskonzept Klobenstein

In Zusammenarbeit der beiden Grenzgemeinden Kössen (AT) und Schleching (DE), wurden in enger Kooperation mit den zuständigen Tourismusinstitutionen erste Think-tanks zu einer Inszenierung des Naturraums der Entenlochklamm (Tiroler Ache) im Grenzgürtel Deutschland-Österreich (Klobenstein) gegründet. Neben geowissenschaftlichen Funden birgt der Ort weitere naturräumliche und historisch geprägte Attraktionen, die durch infrastrukturelle Maßnahmen und pädagogische Vermittlungskonzepte für jeden zugänglich gemacht werden soll.

Die Konzepterstellung soll der Bevölkerung eine Reflexion des Mensch-Natur-Verhältnisses ermöglichen, das durch die Hochwasserereignisse in der Region im Jahr 2013 in Schieflage geraten ist. Durch einen partizipativen Prozess hat das Projekt das Potential, für die einheimische Bevölkerung eine identitätsstiftende Wirkung zu erzielen. Des weiteren wird die Möglichkeit gesehen, Klobenstein zu einer Attraktion im Sinne des sanften Tourismus zu gestalten.

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Radwegoptimierung

Die Gemeinden Kufstein, Thiersee, Schwoich und Bad Häring lückenlos verbinden - und zwar für Radfahrer ist das Ziel des Projektes Radwegoptimierung.
In einem ersten Schritt werden dafür in einer Machbarkeitsstudie alle "Lücken" aufgezeigt und analysiert, wo der Bedarf an verbesserten Radwegen am dringendsten wäre. Neben bestmöglichen Radwegen für die lokale Bevölkerung macht der Ausbau auch eine Anbindung an die Radwegnetze der Nachbarregionen möglich.
Schließlich ist eine lückenlose Infrastruktur notwendig, damit das Fahrrad zum gern genutzten Verkehrsmittel im Alltag und in der Freizeit wird. Rückenwind bekommt das Projekt nicht zuletzt durch den wachsenden Trend zu E-Bikes.

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Urbanisierungsstudie

In einer Studie erarbeiten die Leaderregionen KUUSK und Kitzbühler Alpen gemeinsam mit der Uni Innsbruck die Auswirkungen der zunehmend städtischen Lebensformen. Die Studie beschäftigt sich mit den Fragen: Wie ist die Situation in den beiden Leaderregionen in Bezug auf Verkehrsaufkommen, zunehmende Siedlungsdichte, Armut, soziale Probleme und Bedürftigkeit, Arbeitslosigkeit, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sowie Kriminalität?

Das Forschungsprojekt soll einen Überblick über die Situation geben und ist für einen Zeitraum von 1,5 Jahren ausgelegt. Als Abschluss des Projektes werden die Ergebnisse in einer Broschüre zusammengefasst und veröffentlicht werden. Auf einer Webpage soll im Anschluss der Dialog mit der Bevölkerung weitergeführt und gefördert werden.

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Naturerlebnis Kaisergebirge

In einem ersten Schritt sollen durch die Pläne für die Nutzung von den alten Liftstationen als zukünftige "Base Camps" und die Planung von Sanierungsmaßnahmen für die historischen Almgüter z. B. im Almdorf Steinberg eine mögliche in Wert Setzung aufgezeigt werden. In einem weiteren Schritt sollen durch spezielle umweltpädagogische Konzepte und Lehrgänge die Naturschutzgebiete Kaisergebirge und Schwemm der Bevölkerung näher gebracht werden.

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Kreuzweg Erl

Seit jeher stehen in Erl auf dem Kalvarienberg drei Kreuze - beste Voraussetzungen, um hier die alte Kreuzwegtradition mit moderner Kunst zu verbinden. 14 Kunstwerke des bekannten Tiroler Künstlers Anton Christian zieren nun den Weg und stellen für die Besucher des Passionsspielhause sowie die Erler Bevölkerung eine interessante Ergänzung dar. Eine neue kulturelle Attraktion wurde geschaffen, die natürlich auch für Veranstaltungen wie Kreuzwegandacht, Mariaandacht und Feldmessen genutzt werden kann.

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MICE - Destination

Unsere Region soll für Tagungen und Kongresse attraktiv werden. Darauf zielt eine Projektidee des Tourismusverbandes Kufsteinerland ab. Welche Chancen und Risiken diese Art Tourismus für Kufstein bedeutet und vor allem, welchen Nutzen die Stadt und die Region daraus ziehen können, wird in einem ersten Schritt analysiert.

Im weiteren Verlauf geht es um den entsprechenden Imageaufbau. Dazu soll ein eigenes Kufstein Convention Bureau eingerichtet werden, das der zentrale Anlaufpunkt für Meetings, Tagungen, Kongresse und sonstige Veranstaltungen sein wird. Als Kongressdestination kann sich die Region Kufsteinerland ein weiteres Standbein zum bisherigen Tourismusangebot aufbauen. Kongresse und Tagungen werden zumeist in der touristischen Nebensaison abgehalten, was zusätzliche Nächtigungen verspricht.

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Koordinationsstelle regionale Produktvermarktung

Einrichtung einer Koordinationsstelle, um landwirtschaftliche Produkte aus der Region noch besser zu vermarkten. Vernetzung von Erzeugern, Aufbau einer Kooperationsplattform, Aufbau einer Datenbank sowie das Aufgreifen und Optimieren vorhandener Vermarktungsstrategien sollen durch die Koordinationsstelle umgesetzt werden.

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Berufsshuttle

Bedingt durch den deutlichen Rückgang junger BerufseinsteigerInnen und Ausstieg der Berufstätigen durch Pensionierung wird es zu einem massiven Mangel an Fachkräften in der Wirtschaft kommen. Aus diesem Grunde ist eine stärkere Berufsorientierung bei den Jugendlichen notwendig.

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Arbeitsmarktintegration jugendlicher Flüchtlinge

Ziel des Projektes ist es, durch rasches Erlernen der deutschen Sprache und das Feststellen bereits vorhandener Fähigkeiten und Kenntnisse, einen schnellstmöglichen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Hierbei werden die jugendlichen Flüchtlinge zwischen 15 und 25 Jahren mit hiesigen Unternehmen zusammen gebracht.

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Wunschoma

Bei dem Projekt Wunschoma ist eine Vermittlungsstelle aktiv, die flächendeckend in den ländlichen Gebieten des Tiroler Unterlandes Jungfamilien mit Kindern mit dazu passenden Bezugspersonen zusammenbringt.

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