Integration Immigrants in Rural Areas – Hand in Hand

Die Region Kitzbühel und Kufstein sind von der Flüchtlingsproblematik, bedingt durch die Nähe zur Grenze nach Deutschland und Italien, unmittelbar betroffen. 
Gemeinsame Strategien und die Umsetzung von Best-Practice-Projekten zur raschen und unproblematischen Integration von MigrantInnen sind gefragt. 

Mit diesem transnationalen LEADER Projekt beabsichtigt man, die gegenseitige Sensibilisierung von MigrantInnen für den Arbeitsmarkt und das gegenseitige 
Verständnis jener Personen, die von den Betrieben für die Sensibilisierungsmaßnahmen beauftragt sind und sozusagen als Botschafter des Betriebes fungieren sowie das Verständnis der MigrantInnen für den Betrieb und die Inhalte zu vermitteln. 

Die Region Kitzbühel und Kufstein sind von der Flüchtlingsproblematik, bedingt durch die Nähe zur Grenze nach Deutschland und Italien, unmittelbar betroffen. 
Gemeinsame Strategien und die Umsetzung von Best-Practice-Projekten zur raschen und unproblematischen Integration von MigrantInnen sind gefragt. 
Mehrere LEADER-Regionen Tirol, Oberösterreich und Finnland haben sich zu einem transnationalen LEADER-Projekt zusammengeschlossen, um gemeinsam 
diese Herausforderung zu meistern und anhand von Best-Practice-Projekten zu lernen. 

Mit diesem transnationalen LEADER Projekt beabsichtigt man, die gegenseitige Sensibilisierung von MigrantInnen für den Arbeitsmarkt und das gegenseitige 
Verständnis jener Personen, die von den Betrieben für die Sensibilisierungsmaßnahmen beauftragt sind und sozusagen als Botschafter des Betriebes fungieren sowie das Verständnis der MigrantInnen für den Betrieb und die Inhalte zu vermitteln. 

An 2-3 Stunden pro Woche sollen MitarbeiterInnen von Betrieben die Möglichkeit haben, MigrantInnen in deren Arbeitsfeld einzuführen. Dabei handelt es sich um Dienstzeit, die vom Betrieb für die Sensibilisierungsmaßnahme freigestellt wird, die aber extra durch das Projekt abgegolten werden soll. 
Die Schulungsmaßnahmen der MitarbeiterInnen sowie die Zeit, welche für die MigrantInnen zur Verfügung gestellt werden, bilden die Inhalte des Projektes. 
Eine Auszeichnung für den / die MitarbeiterIn und professionelle Öffentlichkeitsarbeit finalisieren das Projekt. 

Die Schulungsmaßnahmen für die MentorInnen sowie die Koordinierung bilden den Inhalt für das Projekt in der Region K.U.U.S.K und Kitzbüheler Alpen.
Das Abstimmen der Inhalte und gegenseitige Lernen durch die Projektpartner sind dafür unumgänglich und sichern somit die Ziele des transnationalen Projektes ab.

Projektpartner Österreich: LAG Kitzbüheler Alpen, LAG KUUSK, LAG Wipptal, LAG Imst, LAG Landeck, LAG regio³ Pillerseetal, LAG Linz-Land.

Geplante Projektpartner Finnland: LAG Aisapari, LAG Joutsenten Reitti.

Regionalmanagement Kitzbühler Alpen
Meierhofgasse 9
Hopfgarten
6361
LAG Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen
10/2016 – 12/2019
28.000,00 €
LEADER – CLLD
Chancengleichheit

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